Roger Köppel spricht auf Till Brönner ein.
Die einstmals renommierte Wochenzeitung "Weltwoche" übt sich in Realsatire.
Das Schönste daran, der Begriff, auf den wir alle warten:
"Universalsprache des Friedens"
(welche andere kann das in diesem Kontext nur sein als ... Jazz?)
nebst der Auflösung
"Startrompeter Till Brönner über Musik in Zeiten des Krieges"
taucht in dieser Eloge mit Blick auf den Oberengadin gar nicht auf.
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Weiss der Heilige St. Moritz davon? Oder wenigstens Didi Hallervorden?
erstellt: 11.08.26
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